Mount Batur - der Sonnenaufgang über den Wolken
Eine Woche später - viele Bilder später - melde ich mich endlich wieder bei euch.
Eigentlich schiebe ich das schon die ganze Woche, mal wieder, vor mir her, aber so ist das ja beim Bloggen. 🙈
Ich habe euch das letzte Mal schon gesagt, dass wir den ersten Trip schon geplant haben, mache von euch durften auch schon in den Genuss der ersten Bilder kommen. Aber bevor wir zum Highlight der Woche kommen, erstmal noch zu meinem letzen Sonntag.
Unser Plan war es, auf einen Flohmarkt am Padang Padang Beach zu gehen, auch den wir uns eigentlich schon die ganze Woche gefreut hatten! Also sind wir alle euphorisch auf unsre Roller gestiegen dorthin gedüst, haben "relativ" viel Geld für den Eintritt zum Strand gezahlt und... wurden wirklich sehr enttäuscht von dem angeblichen Flohmarkt. 😒 Vorzufinden waren nur ein paar Stände, die eigentlich alle das Gleiche verkauft haben.. Ein paar Sarongs, Kleider, Kokosnüsse, Armbänder und ja, das wars eigentlich dann auch schon. Zum Glück war die Anfahrt nicht allzu weit und wir haben uns dann einfach dazu entschieden, irgendwo Essen zugehen. Das war dann auch ganz gut und so konnten wir uns dann doch wieder gut gelaunt und gesättigt auf den Heimweg begeben. 😊
Abends ging's für uns alle früh ins Bett, denn schon um 1 Uhr nachts hat wieder der Wecker geklingelt. Um 2 Uhr stand dann auch schon unser Fahrer vor der Tür, der uns zu unsrem Ziel bringen sollte. Dieses lag ca. 2 Stunden weiter nördlich, fast ganz im Norden von Bali, und hieß Mount Batur! Mount Batur ist ein immer noch aktiver Vulkan hier auf Bali, ca. 1700m hoch und man kann von dort oben den schönsten Sonnenaufgang hier auf Bali bewundern! 😍
Als wir um 4 Uhr dann endlich in einem kleinen Dorf am Rande des Vulkans ankamen, wurden wir einem neuen Guide zugeordnet. Der erste Blick bei der Ankunft fiel auf die vielen anderen Vans und Touristen, die natürlich genau das Gleiche geplant hatten wie wir - Massentourismus in seiner vollen Pracht... Was ein Glück war es dunkel, und man hat die Menschenmenge schon nach kurzer Zeit aus den Augen verloren, einen Teil zumindest.
Bewaffnet mit Taschenlampen, ging es dann im Gänsemarsch unserem Guide hinterher. Der Anfang war noch ganz gemütlich, wie eine kleine Nachtwanderung durch den Wald, außer dass das Tempo, welches unser Guide vorgab nicht so ganz gemütlich war, aber wir sind ja keine Weicheier (wie meine Mama jetzt sagen würde 😋). Nach ca. einer halben Stunde war dann die gemütliche Nachtwanderung beendet und man konnte schon die Lichterschlange sehen, die sich vor einem auftürmte und immer weiter den Berg hochzog, Ende ungewiss. Es gab nur einen Weg nach oben, dieser war steil und relativ schmal, überholen also Fehlanzeige. Wie eine Polonaise zog sich also die Menschenkette vom Fuß, bis zur Spitze des Vulkans.
Im Nachhinein bin ich übrigens sehr froh, dass man im Dunklen nicht erkennen konnte, wie hoch der Berg eigentlich ist. Ich glaube dann hätte ich schon von Anfang an gesagt: " Nein, das schaff ich eh nicht" 😄 Der Weg war sehr steinig, teilweise musste man etwas "klettern" und Pausen wurden nur gelegentlich eingelegt, wir mussten ja pünktlich oben ankommen. Das letzte Stück des Weges war mit Abstand das Härteste! Es war nur obligatorisch, man hätte das letzte Stück nicht noch auf sich nehmen müssen und die meisten Mitwanderer haben das auch nicht getan. Aber wir waren ja 6 junge und fitte Mädels, das wollten wir uns nicht nehmen lassen. Jetzt sind wir schon die letzten 1,5 Stunden hier hoch gewandert, da werden wir wohl auch noch die letzten 20 Minuten schaffen, um auf die Spitze des Vulkans zu kommen! Aber die 20 Minuten hatten es in sich. Das Tempo wurde nochmal angezogen, lange Zeit hatten wir nicht mehr bis zum Sonnenaufgang. Der Berg wurde steiler, der Weg sandiger (das heißt ein Schritt nach vorne machen und einen halben wieder zurückrutschen) und das ganze Lavageröll, auf dem man auch einen suuper Stand hatte - Nicht! - machte das alles leider nicht besser. Mit letzten Kräften, und so ging es nicht nur mir, haben wir uns schließlich die letzten Meter den Berg hochgeschleppt.
Oben angekommen war die ganze Anstrengung sofort vergessen, denn der Ausblick war einfach atemberaubend. Bilder sagen da wahrscheinlich mehr als ich jetzt mit meinen Worten ausdrücken könnte und eigentlich hab ich euch ja auch schon viel zu lange auf die Folter gespannt, deshalb schaut einfach selbst:
Am Dienstag ging es dann für uns auf nach Seminyak, denn heute stand Shopping auf dem Programm! Erst über den Flohmarkt, dann durch einige Boutiquen und am Ende noch durch die Beachwalk Mall. Für mich war leider nichts dabei an diesem Tag. Die Kleider in den Boutiquen und Surfshops wie Quicksilver, Roxy & Co. waren zwar alle super schön, dafür hatte es der Preis aber auch richtig in sich. In der Beachwalk Mall gab es leider auch nur überwiegend europäische Läden zu europäischen Preisen. Zudem war das Sortiment gefühlt auch das gleiche wie in Europa, mit Pullovern, Strickwesen,... Absolut nur für Touristen ausgelegt, ich meine, warum sollte man sich hier auf Bali eine Winterjacke kaufen???
Abends waren wir dann noch etwas in einem Warung essen. Warung ist der Name für kleine balinesische Restaurants, die es hier gibt wie Sand am Meer 😄. Das Warung war aber wirklich schön, mit Lichterketten überall und komplett draußen im Freien.
Zu dem Essen hier ist übrigens noch zu sagen, dass die Portionen in den meisten Restaurants doch relativ klein sind. Für mich ist das kein großes Problem, da ich meist schon nach kleinen Portionen satt bin, auch in Deutschland. Bei "normalen" Menschen stelle ich mir das doch schon schwieriger vor, ich glaube die müssten sich dann wirklich 2 Portionen bestellen, um davon auch satt werden zu können. 😂
Eigentlich schiebe ich das schon die ganze Woche, mal wieder, vor mir her, aber so ist das ja beim Bloggen. 🙈
Ich habe euch das letzte Mal schon gesagt, dass wir den ersten Trip schon geplant haben, mache von euch durften auch schon in den Genuss der ersten Bilder kommen. Aber bevor wir zum Highlight der Woche kommen, erstmal noch zu meinem letzen Sonntag.
Unser Plan war es, auf einen Flohmarkt am Padang Padang Beach zu gehen, auch den wir uns eigentlich schon die ganze Woche gefreut hatten! Also sind wir alle euphorisch auf unsre Roller gestiegen dorthin gedüst, haben "relativ" viel Geld für den Eintritt zum Strand gezahlt und... wurden wirklich sehr enttäuscht von dem angeblichen Flohmarkt. 😒 Vorzufinden waren nur ein paar Stände, die eigentlich alle das Gleiche verkauft haben.. Ein paar Sarongs, Kleider, Kokosnüsse, Armbänder und ja, das wars eigentlich dann auch schon. Zum Glück war die Anfahrt nicht allzu weit und wir haben uns dann einfach dazu entschieden, irgendwo Essen zugehen. Das war dann auch ganz gut und so konnten wir uns dann doch wieder gut gelaunt und gesättigt auf den Heimweg begeben. 😊
| Der Weg runter zum Stand war leicht "beengend" - aber was ein Glück bin ich ja eh nicht so groß :D |
Abends ging's für uns alle früh ins Bett, denn schon um 1 Uhr nachts hat wieder der Wecker geklingelt. Um 2 Uhr stand dann auch schon unser Fahrer vor der Tür, der uns zu unsrem Ziel bringen sollte. Dieses lag ca. 2 Stunden weiter nördlich, fast ganz im Norden von Bali, und hieß Mount Batur! Mount Batur ist ein immer noch aktiver Vulkan hier auf Bali, ca. 1700m hoch und man kann von dort oben den schönsten Sonnenaufgang hier auf Bali bewundern! 😍
Als wir um 4 Uhr dann endlich in einem kleinen Dorf am Rande des Vulkans ankamen, wurden wir einem neuen Guide zugeordnet. Der erste Blick bei der Ankunft fiel auf die vielen anderen Vans und Touristen, die natürlich genau das Gleiche geplant hatten wie wir - Massentourismus in seiner vollen Pracht... Was ein Glück war es dunkel, und man hat die Menschenmenge schon nach kurzer Zeit aus den Augen verloren, einen Teil zumindest.
Bewaffnet mit Taschenlampen, ging es dann im Gänsemarsch unserem Guide hinterher. Der Anfang war noch ganz gemütlich, wie eine kleine Nachtwanderung durch den Wald, außer dass das Tempo, welches unser Guide vorgab nicht so ganz gemütlich war, aber wir sind ja keine Weicheier (wie meine Mama jetzt sagen würde 😋). Nach ca. einer halben Stunde war dann die gemütliche Nachtwanderung beendet und man konnte schon die Lichterschlange sehen, die sich vor einem auftürmte und immer weiter den Berg hochzog, Ende ungewiss. Es gab nur einen Weg nach oben, dieser war steil und relativ schmal, überholen also Fehlanzeige. Wie eine Polonaise zog sich also die Menschenkette vom Fuß, bis zur Spitze des Vulkans.
Im Nachhinein bin ich übrigens sehr froh, dass man im Dunklen nicht erkennen konnte, wie hoch der Berg eigentlich ist. Ich glaube dann hätte ich schon von Anfang an gesagt: " Nein, das schaff ich eh nicht" 😄 Der Weg war sehr steinig, teilweise musste man etwas "klettern" und Pausen wurden nur gelegentlich eingelegt, wir mussten ja pünktlich oben ankommen. Das letzte Stück des Weges war mit Abstand das Härteste! Es war nur obligatorisch, man hätte das letzte Stück nicht noch auf sich nehmen müssen und die meisten Mitwanderer haben das auch nicht getan. Aber wir waren ja 6 junge und fitte Mädels, das wollten wir uns nicht nehmen lassen. Jetzt sind wir schon die letzten 1,5 Stunden hier hoch gewandert, da werden wir wohl auch noch die letzten 20 Minuten schaffen, um auf die Spitze des Vulkans zu kommen! Aber die 20 Minuten hatten es in sich. Das Tempo wurde nochmal angezogen, lange Zeit hatten wir nicht mehr bis zum Sonnenaufgang. Der Berg wurde steiler, der Weg sandiger (das heißt ein Schritt nach vorne machen und einen halben wieder zurückrutschen) und das ganze Lavageröll, auf dem man auch einen suuper Stand hatte - Nicht! - machte das alles leider nicht besser. Mit letzten Kräften, und so ging es nicht nur mir, haben wir uns schließlich die letzten Meter den Berg hochgeschleppt.
Oben angekommen war die ganze Anstrengung sofort vergessen, denn der Ausblick war einfach atemberaubend. Bilder sagen da wahrscheinlich mehr als ich jetzt mit meinen Worten ausdrücken könnte und eigentlich hab ich euch ja auch schon viel zu lange auf die Folter gespannt, deshalb schaut einfach selbst:
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| Meine Mitbewohnerinnen und in der Mitte unser Guide Putu |
Nach den ganzen Fotosessions, ging es dann wieder bergab. Der Weg nach unten war ein anderer, etwas länger, aber dafür nicht so steinig und nicht ganz so steil. Um ehrlich zu sein, ich hätte auch nicht gewusst, wie wir den anderen Weg ohne Verletzungen hätten runterlaufen sollen 😅. Auf dem Weg nach unten, sind wir dann noch an dem Krater vorbeigekommen und ganz am Ende noch an einigen Plantagen.
Der Weg nach unten war auch nicht so ganz ohne, weil die Knie doch sehr belastet wurden und auch die Zehen, die am steilen Berg immer vorne gegen die Füße drücken, taten schon nach kurzer Zeit richtig weh. Auf dem Weg nach unten wurde uns erst so richtig bewusst, welchen Weg in der Nacht eigentlich zurückgelegt haben. 😃 Laut Google und div. Blogs haben meine Nachforschungen ergeben, dass es ca. 600 Höhenmeter gewesen sein müssten, die wir nachts hochgewandert sind. Offiziell kann ich das jedoch nicht bestätigen (ja Schwesterlein, vielleicht sollte ich mir auch mal Strava zulegen um solche Probleme zu lösen 😋).
Unten wieder angekommen, hat uns der Fahrer dann wieder Richtung Süden gebracht. Um 11.30 Uhr waren wir dann endlich wieder an der Villa, alle sehr geschafft und bereit für einen laaangen Mittagsschlaf. Aber wir waren uns alle einig: Das war auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis und man sollte das definitiv mal gemacht haben, wenn man hier auf Bali ist! Aber, es ist auch definitiv kein einfacher Spaziergang. 😉
Der Weg nach unten war auch nicht so ganz ohne, weil die Knie doch sehr belastet wurden und auch die Zehen, die am steilen Berg immer vorne gegen die Füße drücken, taten schon nach kurzer Zeit richtig weh. Auf dem Weg nach unten wurde uns erst so richtig bewusst, welchen Weg in der Nacht eigentlich zurückgelegt haben. 😃 Laut Google und div. Blogs haben meine Nachforschungen ergeben, dass es ca. 600 Höhenmeter gewesen sein müssten, die wir nachts hochgewandert sind. Offiziell kann ich das jedoch nicht bestätigen (ja Schwesterlein, vielleicht sollte ich mir auch mal Strava zulegen um solche Probleme zu lösen 😋).
Unten wieder angekommen, hat uns der Fahrer dann wieder Richtung Süden gebracht. Um 11.30 Uhr waren wir dann endlich wieder an der Villa, alle sehr geschafft und bereit für einen laaangen Mittagsschlaf. Aber wir waren uns alle einig: Das war auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis und man sollte das definitiv mal gemacht haben, wenn man hier auf Bali ist! Aber, es ist auch definitiv kein einfacher Spaziergang. 😉
| Hati Hati! - Oder auf deutsch: Achtung! Das konnten wir uns von unsrem Guide eigentlich ständig anhören... verständlich bei den Wegen ;) |
| Rechts kann man hier auf diesem Bild noch sehr gut die Lava erkennen, von dem letzten Ausbruch |
Abends waren wir dann noch etwas in einem Warung essen. Warung ist der Name für kleine balinesische Restaurants, die es hier gibt wie Sand am Meer 😄. Das Warung war aber wirklich schön, mit Lichterketten überall und komplett draußen im Freien.
Zu dem Essen hier ist übrigens noch zu sagen, dass die Portionen in den meisten Restaurants doch relativ klein sind. Für mich ist das kein großes Problem, da ich meist schon nach kleinen Portionen satt bin, auch in Deutschland. Bei "normalen" Menschen stelle ich mir das doch schon schwieriger vor, ich glaube die müssten sich dann wirklich 2 Portionen bestellen, um davon auch satt werden zu können. 😂
| Wirklich Bali? :D Nicht mal hier kann man dem frühzeitigen Weihnachtskram entkommen... |
Der Mittwoch war für mich ein ganz normaler Unitag, mit anschließendem Entspannen am Pool. 😊
Am Donnerstag Morgen ging es mir nicht so gut und Dank der Anwesenheitspflicht, habe ich mich halt trotzdem in die Uni geschleppt. Zum Glück war meine Vorlesung schon nach einer Stunde vorbei und ich konnte wieder nach Hause, mich in mein Bett legen und ein bisschen Energie tanken. Mittags ging es mir dann zum Glück wieder etwas besser, unsre erste Surfstunde stand nämlich auf dem Plan! Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann doch dazu entschieden mitzugehen, auch wenn ich mich noch nicht zu 100% fit gefühlt habe. Das war auch eine gute Entscheidung, denn das Surfen hat richtig viel Spaß gemacht und ich freue mich schon richtig auf das nächste Mal!
Die Bilder, die gleich kommen, sind übrigens von meiner Mitbewohnerin Laura (auch bei den Mount Batur Bildern habe ich mir 3 von ihr "geklaut" 🙈😃).
Dafür kommt hier jetzt aber auch noch ein bisschen Schleichwerbung für ihren Blog! Schaut dort auf jeden Fall mal vorbei, Laura macht das nämlich nochmal um einiges professioneller als ich 😃!
Am Donnerstag Morgen ging es mir nicht so gut und Dank der Anwesenheitspflicht, habe ich mich halt trotzdem in die Uni geschleppt. Zum Glück war meine Vorlesung schon nach einer Stunde vorbei und ich konnte wieder nach Hause, mich in mein Bett legen und ein bisschen Energie tanken. Mittags ging es mir dann zum Glück wieder etwas besser, unsre erste Surfstunde stand nämlich auf dem Plan! Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann doch dazu entschieden mitzugehen, auch wenn ich mich noch nicht zu 100% fit gefühlt habe. Das war auch eine gute Entscheidung, denn das Surfen hat richtig viel Spaß gemacht und ich freue mich schon richtig auf das nächste Mal!
Die Bilder, die gleich kommen, sind übrigens von meiner Mitbewohnerin Laura (auch bei den Mount Batur Bildern habe ich mir 3 von ihr "geklaut" 🙈😃).
Dafür kommt hier jetzt aber auch noch ein bisschen Schleichwerbung für ihren Blog! Schaut dort auf jeden Fall mal vorbei, Laura macht das nämlich nochmal um einiges professioneller als ich 😃!
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| Yep, die haben mir doch wirklich das Instructor Shirt gegeben. 😃 Ob auf Grund des Naturtalentes oder des Mangels an normalen Shirts... Die Frage lasse ich euch mal offen 😉 |
Freitag Nacht ging es mir dann leider richtig schlecht, daher war auch die Freude umso größer als ich dann erfahren habe, dass meine Vorlesung ausfällt! Mir ging es dann im Laufe es Tages wieder gut und das hat auch noch bis heute angehalten 😉. Gestern habe ich dann trotzdem bereits meinen ersten Krankenhausbesuch abgestattet, allerdings nur in Form einer Begleitung. Eine meiner Mitbewohnerinnen hat es nämlich mit einer bakteriellen Infektion noch schlimmer erwischt als mich. Mit dem Essen muss man hier echt aufpassen, da hat man sich im Handumdrehen irgendwas eingefangen, das einen erstmal ein paar Tage flach legt 😕. Aber auch ihr geht es Dank Antibiotikum schon wieder besser! 😊
Das restliche Wochenende war sehr entspannt, viel am Pool gelegen und viel Schlaf. Das war auch gut so, denn mein Körper hat das auch wirklich gebraucht um wieder richtig fit zu werden.
Morgen steht schon wieder das nächste Event an, denn Montag ist Actiontag! 😄 Lasst euch überraschen, was wir uns dieses Mal vorgenommen haben! Aber ich kann euch so viel sagen: Es wird sehr nass werden! Vielleicht kann ich dann auch endlich mal ein paar Videos aufnehmen mit meiner Kamera, ich habe es auf jeden Fall geplant!
Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden und bis dahin: Haltet die Ohren steif! 😊♥
Das restliche Wochenende war sehr entspannt, viel am Pool gelegen und viel Schlaf. Das war auch gut so, denn mein Körper hat das auch wirklich gebraucht um wieder richtig fit zu werden.
Morgen steht schon wieder das nächste Event an, denn Montag ist Actiontag! 😄 Lasst euch überraschen, was wir uns dieses Mal vorgenommen haben! Aber ich kann euch so viel sagen: Es wird sehr nass werden! Vielleicht kann ich dann auch endlich mal ein paar Videos aufnehmen mit meiner Kamera, ich habe es auf jeden Fall geplant!
Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden und bis dahin: Haltet die Ohren steif! 😊♥






Oh Krissy!
AntwortenLöschenDas sieht alles total schön aus!
Ich beneide dich!
Würde mich freuen, wenn du es schaffst mich und alle anderen weiterhin auf dem Laufenden zu halten (obwohl ich genau weiß wie viel Stress und Arbeit so ein Blog macht)!
Genieße deine Zeit!
Milena